Hinweise zur Nutzung eines USB-Sticks (macOS)

16.05.2017

 

Bei der Nutzung eines USB-Sticks, einer USB-Festplatte usw. kann es bei falscher Formatierung zu Dateiproblemen inkl. Datenverlusten kommen.

 

Normalerweise ist ein USB-Stick passend für Windows formatiert (FAT oder ExFAT). Das kann man z. B. in der Finder-Information des Volumes erkennen:

 

 

Da RagTime beim Speichern einer Datei betriebssystemspezifische Funktionen verwendet, kann es zu Problemen kommen, falls direkt auf dem Stick gearbeitet wird. Nur für macOS, also „Mac OS Extended“ bzw. HFS+, formatierte Laufwerke unterstützen sicher und fehlerfrei alle von RagTime benötigten Dateioperationen. Somit ist auch nur dort Datensicherheit gewährleistet.

Um einen USB-Stick für macOS passend zu formatieren, kann man das „Festplattendienstprogramm“ nutzen. Ein FAT-formatierter Stick sieht dort so aus:

 

 

Um den Stick zu formatieren, wählt man das Laufwerk an und klickt dann auf „Löschen“. Die Formatierung kann danach folgendermaßen erfolgen:

 


 

Dieser Stick kann danach problemlos mit RagTime benutzt werden.

 

Anmerkung:
Ein „Mac OS Extended“-formatierter USB-Stick kann nur noch an einem Mac benutzt werden. Unter Windows wird er nicht erkannt.

 

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Historie

Update 14. September 2017: Ab RagTime 6.6.3 werden FAT-formatierte USB-Laufwerke erkannt und für die Arbeit mit RagTime auf Macs nicht angeboten.

 

 

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